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Die Südwest Presse schrieb am 6. Februar 2007 über das Swing-Konzert der SWANO-Bigband:
... Die Highlights dieses Konzerts waren aber, geht man zumindest nach der Reaktion des großen Publikums, die mit
der Sängerin Eugenia Hagen präsentierten Gesangtitel.
Als "Sahnehäubchen" bezeichnete Bernd Reinhard die Sängerin, um sich sofort wieder zu korrigieren. Denn
nein, mit der Bezeichnung Sahnehäubchen werde man Eugenia Hagen nicht gerecht. "Paprika, Pfeffer, Chili ? eben alles was scharf ist", das treffe auf sie schon eher zu. Und als die Sängerin dann mit dem Klassiker "Route 66" ans Mikrophon trat, war schnell zu merken, was Reinhardt damit ausdrücken wollte.
Gute Bühnenpräsenz, temperamentvolles Auftreten und natürlich eine mehr als überzeugende
Stimme, die über ein vielfältiges, höchst variables Ausdrucksspektrum verfügt, mit dem die Interpretin souverän und voller Virtuosität umzugehen versteht . All dies zeichnet die Sängerin
Eugenia Hagen aus. Sie wickelte Musiker und Publikum um den Finger, begeisterte mit "Sweet Georgia Brown" ebenso wie mit "Satin Doll" oder "Misty", und auch
wenn sie, wie beim Beatles-Klassiker "Yesterday", mit ihrem Temperament schon mal etwas über das Ziel hinausschoss, so wurde sie mit ihrem Auftritt dem von Bernd Reinhardt
angekündigten Gewürz-Cocktail in jeder Hinsicht gerecht.
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